Zu gerne hätten viele Flehrls den heutigen Stammtisch persönlich besucht. Doch auch beim letzten Stammtisch des Jahres hat uns allen Corona wieder einmal ausgesperrt,
Doch was wäre gewesen wenn der Stammtisch taltsächlich wie in den Jahren zuvor stattgefunden hätte? Wären auch alle Stammtischbrüder gekommen?
Hier einige Gedanken dazu
bdt1

Einer hätte es bestimmt verschlafen und das ist so glaube ich Gerhard W.

Wir hätten uns alle gefragt warum er nicht da ist. Passt er vielleicht wegen seiner Körpergröße nicht mehr in die neuen S-Bahn Züge? Oder findet er seinen selbst hergestellten Mund- Nasenschutz nicht mehr? Falls er ihn doch gefunden hätte, wäre damit überhaupt ein laufen möglich? Er hat ja nach eigenen Angaben 2 qm Stoff dafür verarbeitet.
Reicht ihm der mitgeführte Vorrat an Sauerstoff nicht aus, um so einen Abend ohne Infektionsrisiko durchzustehen? Kann er sich nach so langer Pause vom Stammtisch eigentlich noch daran erinnern wo er stattfindet?

Endlich Biergarten-Wetter!!!
bdt2Sehnsüchtig haben die 23 Flehrl, die heute Abend in den Bahnhof Dutzendteich gekommen sind, gehofft dass es diesmal klappt mit draußen sitzen.
Mussten wir doch an vielen August-Stammtischen uns innen platzieren.
Radler und Russen waren heute das Getränk des Abends, kein Wunder bei diesen fast tropischen Temperaturen.
Die Currywurst durfte natürlich auch nicht fehlen.
So kam schnell.......

So hätte der Bericht vom 53. Stammtisch beginnen können.
Doch Corona hatte uns alle noch im Griff. So dass an einen Stammtisch wie wir ihn kennen und lieben nicht zu denken war.
Covid-19, Maskenpflicht, Abstandsregelung es hat jeder Verständnis dafür. Es geht ja um unser aller Gesundheit.
Doch erschüttern oder gar daran verzweifeln wird bestimmt kein Flehrl. 3 bzw 3 1/2 Lehrjahre bei der DBP prägen einen fürs Leben.

Stell dir vor heut ist Stammtisch und keiner geht hin!
So oder ähnlich hätte das Motto des  52. Stammtisch geheißen. War doch, dank Corona, ein gemütliches Beisammensein im Biergarten einfach nicht möglich. Obwohl Flehrls sind doch eigentlich eine große Familie. Dann hätten wir rechtlich gesehen, doch einen Tisch bevölkern können.  stamm200520 n

So fand am 20. Mai ab 17.00 Uhr der erste virtuelle Flehrl-Stammtisch statt. Quasi eine staatlich verordnete Premiere. Es wurde der größte Stammtisch überhaupt, nicht von der Teilnehmerzahl. Der Größte deshalb, weil im Nordbayrischen Raum an diesem Abend 20 Flehrl ein Prost auf unsere Lehrzeit aussprachen.

Es fing an in Bischofsheim/Rhön, Ochsenfurt, Kleinheubach, Ebern. Weiter über Bayreuth, Bamberg, Lauf. Natürlich prosteten auch Flehrl in der Metropolregion NFE. Die Zirndorfer verbanden dies gleich mit einer Wanderung. Richtung Süden ging es weiter über Schwanstetten bis nach Pietenfeld bei Eichstätt. Der nördlichste Flehrl (Bischofsheim) genoß sein Bier 268 km entfernt von dem Südlichsten (Pietenfeld)

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