Stell dir vor heut ist Stammtisch und keiner geht hin!
So oder ähnlich hätte das Motto des  52. Stammtisch geheißen. War doch, dank Corona, ein gemütliches Beisammensein im Biergarten einfach nicht möglich. Obwohl Flehrls sind doch eigentlich eine große Familie. Dann hätten wir rechtlich gesehen, doch einen Tisch bevölkern können.  stamm200520 n

So fand am 20. Mai ab 17.00 Uhr der erste virtuelle Flehrl-Stammtisch statt. Quasi eine staatlich verordnete Premiere. Es wurde der größte Stammtisch überhaupt, nicht von der Teilnehmerzahl. Der Größte deshalb, weil im Nordbayrischen Raum an diesem Abend 20 Flehrl ein Prost auf unsere Lehrzeit aussprachen.

Es fing an in Bischofsheim/Rhön, Ochsenfurt, Kleinheubach, Ebern. Weiter über Bayreuth, Bamberg, Lauf. Natürlich prosteten auch Flehrl in der Metropolregion NFE. Die Zirndorfer verbanden dies gleich mit einer Wanderung. Richtung Süden ging es weiter über Schwanstetten bis nach Pietenfeld bei Eichstätt. Der nördlichste Flehrl (Bischofsheim) genoß sein Bier 268 km entfernt von dem Südlichsten (Pietenfeld)

stamm200520 aWie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, ließen es sich alle schmecken. Hervorzuheben wäre noch, dass in Fischbach die Vorbereitungen bereits mittags begannen. Der Kühlschrank war schon um 12.00 Uhr prall gefüllt

Einige vergaßen doch glatt, abgelenkt durch das süffige Bier, ein Selfie zu schießen. Oder wollten sie evtl. in ihrem Zustand nicht mehr aufs Bild? Wir werden es sicherlich nie erfahren.

Es war eine neue Erfahrung dieser virtuelle Stammtisch. Es muss sich aber nicht wiederholen. Hoffen wir und drücken alle die Daumen, dass wir uns im August wieder vor Ort im Bahnhof Dutzendteich treffen können.
Bleibt gesund

Gerd

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 stamm200520 z Dieses Bild wurde uns anonym zugesandt. Der geneigte Besucher dieser Homepage möge die Licht- und Schattenverhältnisse des Fotos entschuldigen. Es wurde mit versteckter Kamera  aufgenommen. Endlich hat dieser Flehrl die Möglichkeit gefunden, jede Woche zum Stammtisch zu gehen. Ohne dass es zu größeren Eheproblemen führt. Für die Wintermonate muss er sich allerdings noch etwas überlegen.

Die Tage werden wieder länger.

So konnten sich die Besucher des 1. Stammtisches nach dem Jubiläum noch bei Tageslicht auf den Weg in den Bahnhof Dutzendteich machen. 20 Flehrls taten dies auch. So waren unsere drei reservierten Tische wieder gut gefüllt.
Zuerst wurde sich erstmal gestärkt. Currywurst hier, Currywurst da. Fast konnte man meinen, es war Currywurst-Tag.
Dann hätte noch gefehlt, dass nach dem Essen alle "Tack för mat" (Danke fürs Essen) sprachen.
Dies mussten damals die Heimbewohner von Rädda Barnen gemeinsam vor dem Essen sprechen.
Dieses Ritual ist auf die schwedischen Erbauer des Heimes zurückzuführen

Nach dem Essen gab es eine Reisebeschreibung von einer Fahrt mit einem Containerschiff Richtung Finnland.
G.M. aus N. erzählte von der Fahrt auf der Aurora, ein hellblaues Containerschiff mit einem russischen Käpt'n. Wodka gab es trotzdem nicht auf's Haus äh Schiff. Die Anzahl der Container konnte er auf Nachfrage auch nicht nennen. Zeit genug zum Zählen hätte er ja gehabt.

Was im August 2007 aus einer Laune heraus startete, entwickelte sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte: Der Flehrl-Stammtisch. Gut 12 Jahre später fand dann auch der 50. Stammtisch statt. Waren es beim aller ersten Mal im Hummelsteiner Park nur 5 Stammtischler, so kamen im Schnitt ca 20 ältere Männer bei den weiteren Terminen und zum Jubiläumsstammtisch bevölkerten 25 ehemaligen Flehrls den reservierten Platz im Bahnhof Dutzendteich.
Das Orga-Team G.S.G. verwirklichte ein paar Ideen um den 50. zu einem besonderen Stammtisch zu machen. Tage vor dem Termin wurden die Drei etwas nervös.
Hatten sie auch alles bedacht, genügend kommuniziert, klappt alles mit der Deko, was ist wenn nicht viele kommen oder zuviel sodass der Platz nicht ausreicht. Wusste auch jeder von dem "Krawattenzwang" Alle Gedanken waren unbegründet.

stamm201119 cKurz vor Fünf als sie den Raum dekorierten, natürlich mit der Zahl 50 als Eyecatcher. Kamen auch schon die ersten Stammtischler. Nun galt es die Lose vorzubereiten, Preise herrichten und die Blumen für die 3 Servicekräfte.

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